Moin, Willkommen auf meiner Webseite. Viel Spaß wünscht Ihr Ingo M. Schaefer
Merapi, Java Foto: Ingo M. Schaefer
Prambanang, Java Foto: Ingo M. Schaefer
London City Foto: Ingo M. Schaefer
Dunen, Nordsee Foto: Ingo M. Schaefer

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„Leben und leben lassen“
Ich habe mir nie viel aus einem stringenten Lebenslauf gemacht. Ich verdiene mein Geld mit Spaß und Freude. Ich bin fest überzeugt, das jede Entscheidung eine Veränderung der eigenen Zukunft hat. Hat man das verstanden, blickt man zuversichtlich und strahlend ins Morgen.
Ich habe die Welt umrundet, fuhr als junger Mensch kreuz und quer durchs westliche Europa. Ich beherzigte den alten Spruch meiner Mutter: „Mit dem Hute in der Hand, kommt man durch das ganze Land.“
So war das damals in der Steinzeit. Ein wildes Wanderleben.
Clausthal-Zellerfeld, Göttingen, Freiburg i.Brsg, Sydney, Perth, Hartheim, München. Da war dann Endstation, weil ich SIE traf.
Zwei Sachen begleiteten mich Zeit meines Lebens und ich hielt sie fest. Das Schreiben und der Sport.
Da ich ein extremer Mensch bin, ja, gebe ich zu, bin ich recht kompromisslos in dieser Hinsicht. Die letzten vierzig Jahre ließ ich die Kompassnadel auf Sport einpendeln. Nun habe ich entschieden, die Nadel in Richtung Schreiben auszurichten.
Mit dem Selfpublisher-Dienst neobooks.com kann ich meine Schubladen nun öffnen. Das Selfpublishing gibt mir die Möglichkeit, meine journalistische Ausbildung (Text, Bild, Layout) und meine Erfahrung als Unternehmer (Marketing, Buchhaltung) einzusetzen.
Ich muss zugeben, einen Verlag habe ich bisher auch gar nicht gesucht.
Überrascht war ich schon, dass „Die Tote im Heidbergbad“ sogar ein amazon-Ranking unter 100 bekam.
Mein wildes Wanderleben übertrage ich nun aufs Schreiben. Ich begann damals mit Märchen, schrieb einen ersten Thriller-Roman nach dem Studium, dem recht schnell zwei weitere folgten. Wenn ich das jetzt wieder lese, kann ich verstehen, dass die nicht gut ankamen. Die Sprache war grottenschlecht, typisch wissenschaftlich geprägt. Aber die Themen waren aus meinem Kopf raus. Und das tat mit gut.
Als ich vierzehn und schwer verliebt war, sagte mein Vater zu mir, weil ich es einfach nicht aushielt: Schreibe ein Gedicht!
Wenn es Offenbarungen gibt, dann war das die wahre Offenbarung.
Nicht Gedichte, sondern schreiben.
Ich nehme nun eine gefüllte Schublade alter Ideen und breite sie vor mir aus. Manches schreibe ich neu, anderem gebe ich einen neuen Anstrich oder poliere den Text.
Mein neuer Roman hat den Arbeitstitel „Kuhwiese“. Ist so ein journalistisches Ding, dass man einem Projekt einen komplett bescheuerten Namen gibt, um bloß nicht mit Gedanken an den Titel sich beim Schreiben beeinflussen zu lassen. So bleibt man frei und kann viele Änderungen durchführen, an die man bei einem Anfangs-Wunsch-Titel nie denken würde. Der Titel ist das letzte, was ich meinen Werken verpasse.
Viel Spaß mit meinen Geschichten wünscht
Euer

Ingo M. Schaefer

Naja, bevor ich es vergesse. Es gibt da noch etwas. Jaaa, sorry! Ich mag auch Filme. Schreibe Drehbücher, drehe und schneide. 

https://www.youtube.com/watch?v=TteMuCuY4PQ&t=17shttps://www.youtube.com/watch?v=4CR673JS-DU

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